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Ein Jahr mit PraxisTraining live – eine Vermögensberaterin berichtet

Ein Jahr mit PTL und Joachim Wittig ist nicht "mal eben" in 3 Sätzen beschrieben. Fangen wir also mal der Reihe nach an. Vor allem beruflich gesehen gab es in diesem Jahr viele Highlights. Verbunden damit haben sich für mich neue Herausforderungen ergeben. Und da, lieber Achim, kommst Du ins Spiel ...

Daniela Geiling, Vermögensberaterin

Du besitzt die Fähigkeit, Dein Umfeld für Dich zu gewinnen und für Deine Ideen zu begeistern! Diese Begeisterungsfähigkeit packt mich und hat dazu geführt, dass ich meine eigene Ideenkiste mal ordentlich auf den Kopf gestellt habe. Mit dem Ergebnis, dass wir in diesem Jahr gemeinsam richtig tolle Arbeit geleistet haben und ich nun für den Vertrieb in der "Königsklasse" auch in 2010 bestens aufgestellt bin.

Somit hast Du Deinen Teil dazu beigetragen, dass es mein Jahr war. Nicht zuletzt auch deshalb, da ich so ziemlich die gesamte Palette von Eurem Baby PraxisTraining live "erleben" durfte.

1.) Seminar "Typengerechtes Verkaufen mit dem persolog®-Persönlichkeitsprofil" - März 2009

Mit den Seminar-Inhalten und dem anschließenden absolut praxisnahen Training vor Ort hast Du mich komplett erreicht. Falls Du Dich nicht mehr erinnerst - einfach noch mal meinen Gästebucheintrag vom 18.03.2009 lesen. Bis heute ist das Thema DISG nicht nur ein fester Bestandteil in meinem beruflichen Alltag, sondern auch in allen anderen Lebenslagen geworden. Super Instrument und bei kontinuierlichem Einsatz definitiv erfolgreich.

2.) Einzelbegleitung zur Entwicklung der "Persönlichen Visitenkarte für den FinanzChrono" - Juli 2009

Der generelle Vorbereitungsauftrag für den ersten Tag des Einzelcoachings war schnell erledigt: Alle für mich wichtigen Themen notieren und dabei nicht vergessen, Dich als "nassen Schwamm" zu betrachten. Somit hatte ich meine To-Do-Liste gut bestückt. Nach einer kurzen Vorstellung der gesammelten Werke sah mein Zeitplan dann Folgendes vor:

Entwicklung meiner persönlichen Visitenkarte am Vormittag, um diese dann am Nachmittag mit unserem Herzstück der ganzheitlichen Beratung - dem "Sparkassen-FinanzChrono" - zu verknüpfen. Dieser sollte das Nachmittags-Programm darstellen. Weit gefehlt ...

Die "Mission Visitenkarte" endete darin, dass uns bis zur Mittagspause die Köpfe vor Kreativität qualmten (verknüpft mit einem gewissen perfektionistischen Anspruch meinerseits und sich daraus ergebenden Diskussionen), so dass Du vor der Mittagspause den "Joker" gezogen hast. Ein Anruf bei Deinem Partner Herrn Karsten Hourticolon hat dabei geholfen, wieder Licht ins Dunkel zu bringen. An dieser Stelle auch nochmals ein Riesen-DANKE-SCHÖN an Sie, Herr Hourticolon!

Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter. Noch ein bisschen Feinschliff hier und dort und am Abend war sie dann endlich fertig. Nun ja ... gut Ding will bekanntlich Weile haben!

Ich bin stolz auf das Ergebnis und das gute Gefühl, meinen Kunden selbstbewusst, ausdrucksstark und vor allem sehr individuell meinen Mehrwert zu präsentieren, den sie durch mich erfahren. Durch Schriftlichkeit schaffe ich Verbindlichkeit und sie bekommen mein Leistungsversprechen "schwarz auf weiß", nämlich dass Finanzplanung für mich Lebensplanung ist!
Davon bin ich überzeugt und ich nehme die Herausforderung jeden Tag gerne an, mich mit den Ansprüchen, Zielen und Wünschen meiner Kunden auseinander zu setzen und ihnen als zuverlässiger Partner rund um ihre Finanzen in allen Lebenslagen individuelle Lösungen zu bieten.

3.) Einzelcoaching zum "Einsatz des FinanzChronos in der Verkaufspraxis" - Juli 2009

Am zweiten Tag des Einzelcoachings sah die To-Do-Liste eindeutig den FinanzChrono mit seinen vielen einzelnen Unterthemen vor. Ich erinnere mich gerne an das simulierte Kundengespräch zurück, in dem wir intensiv alle Themen sowie sämtliche typengerechten Ansprachen und Formulierungen gemeinsam erarbeitet haben.

Auch bekam hier die Arbeit vom Vortag noch einmal ihre Anerkennung: Die Visitenkarte! "Der wichtigste Bestandteil jedes Finanzkonzeptes ist der Berater. Somit steht und fällt auch der Wert des FinanzChronos mit den besonderen Qualitäten und Kompetenzen des Beraters."

Um auch den Kunden diese bedeutende Rolle des Beraters zu verdeutlichen, steht direkt zu Beginn des FinanzChronos der bewusste Einsatz der persönlichen Visitenkarte. Aus meiner Erfahrung in der Praxis ist dies die optimale Möglichkeit, sich durch eine aussagekräftige persönliche Positionierung genau hier als "Herzstück" der ganzheitlichen Beratung zu präsentieren.

Alles in allem ein sehr effektiver Tag, zumal noch viel mehr im Chrono steckt, als ich bis dahin angenommen hatte. Motiviert und vor allen Dingen überzeugt von unserem "außergewöhnlichen" Finanzkonzept, macht es mir in der täglichen Praxis immer wieder Spaß, von meinem Kunden "Maß für Ihren finanziellen Maßanzug zu nehmen" und den FinanzChrono zusammen mit mir als Qualitätsmerkmal und Mehrwert der Sparkasse zu vermarkten.

Die Kundenreaktionen darauf sind bisher überwiegend positiv. Hier ein paar Auszüge

z. B. zum ausführlichen Fundament (Bestandsaufnahme) und dem FinanzChrono-Ordner:
"Seit der Finanzkrise weiß man ja nicht mehr, ob man den Banken überhaupt noch trauen kann. Da finde ich es gut, wenn man etwas Schriftliches hat, auf das man zurückgreifen kann."

"Es freut mich, dass ich all meine Finanzen in einem Ordner übersichtlich zur Hand habe."

"Sie möchten aber ganz schön viel von mir wissen. So viele Informationen brauchen Sie, damit das Uhrwerk funktioniert?"

z. B. zum Themenfeld "Absicherung" und "Generationen-Management":
"Wie, das machen Sie auch? Ich wusste gar nicht, dass Sie eine eigene Versicherungsagentur haben."

"Jetzt bin ich aber überrascht, dass Sie auch mein Ansprechpartner bei der Gestaltung meines Testaments sind. Das wusste ich nicht."

 

In Verbindung mit regelmäßigen Coachings durch meine Führungskraft (oder auch Dich?!) und der täglichen Begeisterung für meinen Job bin ich davon überzeugt, dass es keine bessere Basis für eine langfristige Kundenbindung und vor allem qualitative Beratung auf hohem Niveau gibt. Mit dem Chrono habe ich einen Werkzeugkoffer zur Hand, welcher mir in strukturierter Art und Weise alle Möglichkeiten für die Optimierung und Festigung der Kundenbeziehung bietet.

4.) Seminar "Preise, Konditionen und Leistungen selbstbewusst verkaufen" - Teil 1 im Juli 2009

Bisher konnte ich mir nur einen ersten Überblick über die Speisekarte machen. Ob mir alles vom Büfett schmeckt, kann ich erst im Januar 2010 sagen. Dann folgt der zweite Teil vom Seminar.

Von daher hier nur ein kurzes Statement: Du transportierst dieses Thema mit einer enormen Euphorie und Power, die mich als Seminar-Teilnehmerin fasziniert zuhören lässt. Ich habe den Seminarraum abends mit dem guten Gefühl verlassen, für Preisgespräche - selbst mit hartnäckigen Kunden – gewappnet zu sein. Einige Sachen habe ich in der Praxis schon auf ihre Tauglichkeit geprüft und kann nur sagen: Es klappt, man muss sich nur trauen!!!

Das war mein persönlicher Jahresrückblick auf meine Zusammenarbeit mit PTL und Dir als "außergewöhnlichem" Trainer. DANKE, dass Du mich auf meinem Vertriebs-Weg in 2009 begleitet hast. Einen besseren Wegbegleiter hätte ich nicht haben können.

Ich hoffe auch 2010 auf die Weiterentwicklung meines Vertriebs-Chronos, denn nichts anderes ist Deine Arbeit für mich: Ganzheitliche praxisnahe Vertriebsunterstützung und Professionalisierung auf hohem Niveau!
Die Aussichten sind ja nicht so schlecht. Ich freue mich auf das Seminar im Januar bei uns in Dinslaken.

Daniela Geiling
Vermögensberaterin im Private Banking der Sparkasse Dinslaken


PraxisTraining live